Zwen aus Zwota

Was mich bewegt

Himmelbeeren

“Mama, wie ist es wenn ich tot bin?” “Ich weiß es nicht, Mäusekind.” antwortet die Mutter, die am Bett sitzt. “Wirst du und Papa bei mir sein, wenn ich tot bin?” Sanft streicht sie ihrem Kind über die blonden Haare. “Ja, Mäuselchen, wir werden bei dir sein” – was sollte sie ihrem Kind auch anderes sagen? “Legt ihr euch zu mir?” flüstert das Mädchen. “Natürlich meine Maus” sagt der Vater, der hinter der Mutter steht

wie weiter?

Meine Frau meint, ich solle mir die ganzen schlechten Gedanken von der Seele schreiben… Eigentlich habe ich keine Lust zum schreiben, schon gar nicht per Hand und in Schönschrift. Ergo Blog. So langsam entwickeln sich Hassgefühle. Auf denjenigen „Kumpel“, der die Sache breit getragen hat. Ich gehe davon aus, dass ihm nicht bewusst ist, was er angerichtet hat. Jedenfalls muss ich noch Näheres zu dieser Person herausfinden, er soll eine ebenso schreckliche Nachricht erhalten wie

Schwarzer Tag

Vor etwa vier Wochen wurden wir auf das Jugendamt bestellt. Dort teilte man uns mit, dass sich jemand gemeldet hat, der angibt, der leibliche Vater zu sein. Gestern waren wir mit unserer kleinen Maus zur Abgabe einer DNA–Probe, natürlich nicht unbedingt freiwillig! Erst jetzt habe ich realisiert, was das Ganze für uns bedeuten kann: ich habe nun wirklich Angst, dass man uns die kleine Maus wieder wegnimmt! Diese Nacht hatte ich Alpträume und nun liege

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